Entwicklung hochflexibler Aufbereitungstechniken zur Produktion neuartiger, funktionalisierter Deponieersatzbaustoffe

Die Veolia Klärschlammverwertung Deutschland GmbH hat mit dem Quartalsende 2019 ein SAB/EFRE gefördertes Projekt gemeinsam mit Partnern aus Wissenschaft und Forschung zur Entwicklung einer hochflexiblen Aufbereitungstechnik zur Produktion neuartiger, funktionalisierter Deponieersatzbaustoffe abgeschlossen.

Ansprechpartner: Dipl.- Ing. Claudyn Kidszun,
Veolia Klärschlammverwertung Deutschland GmbH

zur Dokumentation

abonoCARE® – Geschlossene Technologieketten für das Nährstoffrecycling aus organischen Reststoffen

Die Veolia Klärschlammverwertung Deutschland GmbH entwickelt ab 2019 bis 2021 gemeinsam mit Kooperationspartnern im Rahmen des Wachstumskern – abonoCARE® – Geschlossene Technologieketten für das Nährstoffrecycling aus organischen Reststoffen. Hierbei arbeitet VKD in 2 Verbundprojekten mit. Der Wachstumskern wird durch das BMBF gefördert.

Teilthema 1 der VKD: Entwicklung und Erprobung multifeedstockfähiger Konditionierungstechnologien und Rezepturen für spezifische Stoffgemische für die Weiterverarbeitung

Teilthema 2 der VKD: Konfektionierung von hochwertigen Spezialerden und Überführung von phosphathaltigen Reststoffen in hochwertige Spezialerden

Weiterführende Informationen erhalten Sie unter http://abono.care/

Ansprechpartner: Dipl.- Ing. Matthias Hoger,
Veolia Klärschlammverwertung Deutschland GmbH

Reduzierung der zu entsorgenden Mengen an entwässertem Klärschlamm in Verbindung mit erhöhter Eigenstromversorgung

Gravierende Veränderungen in der Düngegesetzgebung führen nicht nur zu erheblich steigenden Kosten bei der Entsorgung entwässerter Klärschlämme, sondern in einigen Regionen auch zum Entsorgungsnotstand.
Durch die Reduzierung der zu entsorgenden Mengen an entwässerten Klärschlämmen über höhere TR-Werte können die höheren Kosten teilweise kompensiert werden.

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Phosphor-Rückgewinnung und Mengenreduzierung bei Gärresten aus Biogasanlagen

Aus den Reformen der Düngegesetzgebung zu erfüllende Anforderungen verpflichten zu Investitionen in große Lagervolumina u.a. für Gärreste aus Biogasanlagen, ohne die bestehenden Probleme tatsächlich lösen zu können. Intelligente, wirtschaftlich umsetzbare Technologien müssen neben der Phosphor-Rückgewinnung (in bestimmten Regionen) insbesondere die auszubringenden Mengen an Gärresten erheblich reduzieren.

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Gewinnung und Aufbereitung von werkstofflich und rohstofflich nutzbaren Strukturmaterialien aus Gärprodukten (WeROS)

Gärprodukte aus landwirtschaftlichen Biogasanlagen enthalten Lignozellulosefasern, die sich aufgrund der holzähnlichen Eigenschaften hervorragend für eine stoffliche Verwendung in verschieden Anwendungsgebieten eignen. „Gewinnung und Aufbereitung von werkstofflich und rohstofflich nutzbaren Strukturmaterialien aus Gärprodukten (WeROS)“ weiterlesen

Verbesserung der Klärschlammentwässerung durch den Abbau der extrazellulären polymeren Substanzen

Gemeinsam mit dem Institut für Technische Chemie der TU Bergakademie Freiberg hat die Poll Umwelt- und Verfahrenstechnik GmbH den Zwischenbericht zum DBU-geförderten Projekt „Verbesserung der Klärschlammentwässerung durch den Abbau der extrazellulären polymeren Substanzen (SpaltEPS, Az 32909/01)“ erstellt. „Verbesserung der Klärschlammentwässerung durch den Abbau der extrazellulären polymeren Substanzen“ weiterlesen